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Ist der Bus eine Alternative für mich?

Unter dem Motto "Clever mobil - ist der Bus eine Alternative für mich" finden nach Ostern Beratungstage für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des St. Franziskus-Hospitals statt. Experten der Mobilitätszentrale, der regionalen Verkehrsunternehmen und von Aktiv Bus Flensburg stehen an vier Tagen im Foyer des Krankenhauses für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.

Beratungstage sind:

  • Mittwoch 19. April
  • Donnerstag 20. April
  • Mittwoch 26. April
  • Donnerstag 27. April

Jeweils zwischen 12 und 17 Uhr stehen die Mitarbeiter der Verkehrsunternehmen für Gespräche zur Verfügung. Selbstverständlich haben sie auch Fahrpläne und andere Informationsmaterialien an ihrem Stand dabei.

Ziel ist es, für die interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des St. Franziskus-Hospitals individuell zu prüfen, inwieweit der Bus von ihrem Wohnort aus und passend zu ihren Arbeitszeiten eine Alternative zur Fahrt mit dem eigenen Auto sein könnte.

Auf vielen Verbindungen ist das Busangebot inzwischen möglicherweise deutlich besser als es von gewohnheitsmäßigen Autofahrern wahrgenommen wird. Dadurch, dass Umland- und Stadtbusse mit einem gemeinsamen Fahrschein benutzt werden können, ist es oft sogar kostengünstiger, regelmäßig den Bus statt das Auto zu benutzen. Beispielsweise kostet eine Monatskarte von Glücksburg, Wees, Husby, Oeversee oder Handewitt nach Flensburg einschließlich der Stadtbusse in Flensburg nur 82,40 Euro im Monat. Selbst von Kappeln nach Flensburg wären es nur 109 Euro im Monat. Wer innerhalb der Stadt Flensburg wohnt, dem reicht sogar eine Monatskarte für die "Zone Flensburg" zum Preis von 45 Euro. Und natürlich stellt sich die Frage, ob der tägliche Gang zur Haltestelle mit entsprechender Bewegung an frischer Luft nicht gesünder (und klimaschonender) sein kann als die Suche nach einem freien Parkplatz.

Die Idee zu dieser bisher einzigartigen Kooperation zwischen Krankenhaus und Verkehrsunternehmen entstand im Rahmen der regelmäßig stattfindenden Klimapakt-Treffen. Alle Akteure erwarten nun mit Spannung, wie hoch die Beteiligung der über 900 Mitarbeitenden des St. Franziskus-Hospitals sein wird.